Zweite Runde für die Zukunftswerkstatt Berliner Viertel

Aus- und Rückschau beim großen Treffen am 15. Februar / Alle Bürger sind zur aktiven Teilnahme eingeladen

Im Jahr 1963 beschloss der Rat der Stadt eine neue „Großraum-Planung“ für Monheim am Rhein und es entstand innerhalb von nur wenigen Jahren das Berliner Viertel. Heute, gut 50 Jahre später, hat sich dieses Viertel zum interkulturellen Zentrum der Stadt entwickelt. Ein Zentrum, das vor allem durch seine Vielfalt und vom Engagement seiner Bürger lebt, ein Zentrum mit Zukunft, aber auch eines das nicht frei von allen Problemen ist.

 

Bei der Aufstellung seiner strategischen Ziele hat der Stadtrat im Oktober 2010 daher auch die „Verbesserung der Sozialstruktur, insbesondere im Berliner Viertel“ beschlossen. Ein Ergebnis dieser gemeinsamen Zielsetzung war am 24. November 2012 das erste Treffen der Zukunftswerkstatt Berliner Viertel.

Mehr als 80 Personen von verschiedenen Einrichtungen und Religionsgemeinschaften, engagierte Bürger, Vertreter von Rat und Verwaltung, von Polizei und Wohnungsgesellschaften haben sich hier gemeinsam auf den Weg gemacht, mit vereinten Kräften konkrete Verbesserungen anzuschieben. In einzelnen Handlungsfeldern wurden erste Schritte und Maßnahmen erarbeitet. Es gibt nun regelmäßige Treffen und Aktionen, so wie „Monheim kocht bunt“, den „Dreck-weg-Tag“ oder auch die Initiative „Jung und Alt – Zusammenhalt“.

Nach Anmeldung gibt es auch ein gemeinsames Mittagessen

Nun soll gemeinsam eine erste Aus- und Rückschau gehalten werden. Deshalb lädt die Stadtverwaltung, mit dem Bürgermeister an der Spitze, am Samstag, 15. Februar, zur 2. Zukunftswerkstatt im Berliner Viertel ein. Sie findet von 10 bis 16 Uhr in den Räumen der Sekundar- und Realschule am Berliner Ring 4 statt.

Dort soll dann in offener und großer Runde besprochen werden, wie der angestoßene Prozess auch in Zukunft erfolgreich fortgesetzt werden kann. Dazu gehört eine Bestandsaufnahme von allem, was heute bereits gut läuft und worauf man vielleicht sogar schon stolz sein kann. Aber auch kritische Fragen sind erlaubt: Was muss verbessert werden, um sich im Berliner Viertel wohlfühlen zu können? Wie können Teilhabechancen verbessert werden? Und was können die Stadt und jeder einzelne Bürger zu einer positiven Weiterentwicklung beitragen? Die Moderation der Zukunftswerkstatt übernimmt System-Coacherin Elena Lazaridou.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind zur Teilnahme eingeladen. Für ein Mittagessen ist gesorgt. Zur besseren Vorbereitung ist jedoch bis zum 10. Februar eine mündliche oder schriftliche Anmeldung im Rathaus erforderlich, bei Katarina Mendez, Telefon (02173) 951-577, [E-Mail]kmendezdo not copy and be happy@monheimdot or no dot.de.

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