Straßen, Kanal und Grünflächen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Bauwesen kümmern sich kompetent um die Verkehrs- und Grünflächen, Kanal und Deich, Bauverwaltung, Verkehrsangelegenheiten, Abfallangelegenheiten und das Friedhofs- und Wohnungswesen.

Dazu gehört auch die Erstellung von Planungen und die Überwachung von Straßen, Kanal- und Grünanlagen.

[intern]Informationen zu aktuellen Bauprojekten finden Sie hier


Städtische Bauingenieure geben Monheim am Rhein ein modernes Gesicht

Leistungsfähige Kanalsysteme, sanierte Fahrbahnen, ausgebaute Einkaufsstraßen und aufregende Spielplätze machen eine Stadt deutlich lebenswerter. Doch wenn Florian Sandner und seine Kolleginnen und Kollegen mit der Arbeit beginnen, stehen zunächst einmal mehrere Monate anstrengender Bauzeit an. In einem kurzen Video stellt der städtische Bauingenieur jetzt seine tägliche Arbeit vor.


Was ist bei Bürgersteigabsenkungen zu beachten?

Sofern Sie als Grundstückseigentümer einen Stellplatz oder eine neue Garage an das Straßennetz anbinden möchten oder eine vorh. Zufahrt erneuern oder umbauen wollen, benötigen Sie vom Straßenbaulastenträger – i.d.R. der Stadt Monheim am Rhein – eine formelle Erlaubnis.

Gem. den Regelungen im Straßen und Wegegesetz NRW (StrWG) sind Zufahrten eine Form der individuellen Sondernutzung. Alle Kosten des Umbaus hat der Sondernutzer zu tragen, hierzu ist die Zustimmungserklärung zu unterzeichnen (Muster in der Anlage). Für die Erlaubnis des Baulastenträgers ist eine gültige Baugenehmigung für die Garage oder das Baurecht für den Stellplatz im Rahmen eines Bebauungsplanes vorzulegen. Im Verfahren der Baugenehmigung werden Sie als Bauherr von der Verwaltung angeschrieben und die Zustimmungserklärung zugestellt.

In anderen Fällen, wie z.B. bei Bestandsumbauten können die Unterlagen formlos im Bereich Bauwesen, Abteilung 60.04  Verkehrsflächen beantragt werden. Beizulegen ist ein Foto der Straßenfront, ein maßstäblicher Lageplan (Maßstab 1:100 bis 1:250) mit dem gewünschten Umbau oder der Erweiterung.

Die Ausbaustandards (Anlage) haben wir in Form von Skizzen hier ebenfalls dargestellt, damit Sie als Antragsteller sich von Fachfirmen des Straßen und Tiefbaues im Vorfeld schon Angebote geben lassen können.

Einschlägige Unternehmen aus dem Raum können wir Ihnen auf Nachfrage benennen. Reine Gartenbaufirmen oder ähnliche sind für Arbeiten im öffentlichen Raum nicht zugelassen.

Alternativ ist es auch möglich, die Umbauten von der Verwaltung nach Zahlung eines Vorschusses umbauen zu lassen. Hierfür fallen neben den reinen Umbaukosten auch Verwaltungskosten an, die wir projektbezogen ermitteln.

Ein Umbau erfolgt nach Auftragserteilung an das ausführende Fachunternehmen. Dieses hat in eigener Verantwortung eine gültige verkehrsrechtlichen Anordnung (VA) sowie eine Aufbruchgenehmigung zu erwirken.

Nach Beendigung der Bauarbeiten muss die Fachfirma eine förmliche Abnahme mit der Stadt Monheim am Rhein durchführen, bei der die umgebauten Flächen förmlich abgenommen werden. Für die Dauer der Umbauarbeiten übernimmt das Fachunternehmen die Verkehrssicherungspflichten und haftet bei Schäden.

Bei Fragen steht Markus Nesseler unter Telefon 02173 951-671 zur Verfügung.


Schutz gegen Rückstau

Wie man den gefürchteten Rückstau von Abwasser im Kanal vermeidet und sich damit vor überfluteten Kellern schützt, erläutert eine Informationsschrift, die der städtische Bereich Bauwesen mit freundlicher Genehmigung der Technischen Betriebe der Stadt Leverkusen veröffentlicht hat.

Unter anderem wird dargestellt, wie Abwasserhebeanlagen und Rückstauverschlüsse funktionieren und was bei der Montage und Wartung zu beachten ist.


Private Abwasserleitungen auf Dichtheit prüfen

Die Gesetzeslage für die Dichtheitsprüfung hat sich geändert.  Mit dem Inkrafttreten des geänderten Landeswassergesetz (LWG NRW) am 16. März 2013 wurde neben weiteren Änderungen, der § 61 a LWG NRW aufgehoben.

Ersetzt wird § 61 a LWG NRW unter anderem durch eine geänderte Formulierung des § 61 und durch eine neue Rechtsverordnung, die Selbstüberwachungsverordnung (SüwVO Abw), welche am 17.10.2013 im Landtag beschlossen wurde. Gleichzeitig wird der Begriff „Dichtheitsprüfung“ durch die Formulierung „Funktionsprüfung“ ersetzt.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Betreiber von Abwasseranlagen bereits durch das bundesweit gültige Wasserhaushaltsgesetz (§§ 60 Abs. 1 und 2, 61 Abs. 2 WHG) verpflichtet sind den Zustand, die Funktionsfähigkeit, die Unterhaltung und den Betrieb ihrer Anlagen sowie Art und Menge des Abwassers und der Abwasserinhaltsstoffe selbst zu überwachen.

Prüfpflichtige sind Grundstückseigentümer oder Erbbauberechtigte (anstelle des Grundstückeigentümers, wenn das Grundstück mit einem Erbbaurecht belastet ist). Nicht aber die Pächter oder Mieter.

[extern]Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen - Link zum Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz

[intern]Geltende Gesetze und Verordnungen – Link zum Innenministerium NRW

Bürgerinformationen zur Grundstücksentwässerung

Zur Veranschaulichung hat die Stadt Monheim am Rhein einen Computeranimationsfilm erstellen lassen. Dieser Informationsfilm vermittelt auf leicht verständliche Art und Weise die Problematik und die Zusammenhänge zur Grundstücksentwässerung.

Informationsfilm zur Grundstücksentwässerung

Kosten

Wenn keine weiteren Maßnahmen erforderlich sind, kostet die Überprüfung der Dichtheit für ein Einfamilienhaus 300 bis 500 Euro.

Sachkundige

Die Abwasserleitungen dürfen nur sachkundige Personen prüfen, die auf der landesweiten Liste „Sachkundige für Dichtheitsprüfung privater Hausanschlüsse“ aufgeführt sind. Die Liste finden Sie im Internet unter [extern]www.sadipa.it.nrw.de/sadipa.

Zertifizierte Berater

Wenn Sie die Planung und Überwachung der Inspektion und Sanierung Ihrer privaten Abwasseranlage nicht ohne fremde Hilfe durchführen können sollten Sie sich an einen zertifizierten Kanalsanierungsberater oder einen zertifizierten Berater Grundstücksentwässerung wenden. Auf Honorarbasis können die Berater die Planung und Überwachung für Sie durchführen.

Fristen

Bei einem Neubau und bei einer Änderung einer bestehenden Grundstücksentwässerungsanlage ist eine Funktionsprüfung sofort nach Fertigstellung durchzuführen.

Für bereits bestehende Abwasserleitungen innerhalb von Wasserschutzzonen muss die erste Zustands- und Funktionsprüfung, wenn die Anlage vor dem 01. Januar 1965 errichtet worden ist, bis spätestens 31. Dezember 2015 sonst bis zum 31. Dezember 2020 erfolgen. Nach § 53 Abs. 1e LWG NRW können die auf der Grundlage des vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes erlassenen Satzungen zur Regelung von Fristen fortbestehen.

Die Stadt Monheim am Rhein hat bereits im Jahr 2010 beschlossen, dass bei Grundstücken in Wasserschutzzonen und mit abflusslosen Abwassersammelgruben die erste Dichtheitsprüfung bis spätestens zum 31. Dezember 2011 erfolgen musste. Die Zustands- und Funktionsprüfung ist höchstens in Abständen von 30 Jahren (nach SüwVO Abw) zu wiederholen.

Prüfarten

Die Durchführung der Zustands- und Funktionsprüfung muss nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik erfolgen. Möglich sind, je nach Ort und Art des Abwassers, eine optische Inspektion oder eine Prüfung mit Wasser- oder Luftdruck.

Optische Inspektion (KA)

Bei der optischen Inspektion, auch Kanalfernsehuntersuchung genannt, wird mit einer Videokamera der Zustand der Abwasserleitungen aufgezeichnet. Da Abwasserleitungen zur Grundstücksentwässerung kleine Durchmesser, viele Krümmer und Abzweige haben und häufig schlecht zugänglich sind, kommen hier besonders kleine, fahrbare Spezialkameras oder Schiebekameras zum Einsatz. Aus dem aufgezeichneten Material wird eine Dokumentation erstellt, in welcher die optisch erkennbaren Schäden nach den geltenden Normen vermerkt werden. Diese Dokumentation dient auch als Grundlage für eine eventuelle Sanierungsplanung.

Eine optische Untersuchung eignet sich um den baulichen Zustand des Systems beurteilen zu können. Sie kann die Dichtheit der Abwasserleitungen nicht nachweisen, aber wenn bei der TV-Inspektion keine sichtbaren Schäden und Fremdwassereintritte festgestellt wurden, können diese Leitungen als dicht betrachtet werden.

Bei Neubauten, baulichen Veränderungen oder bei gewerblichem Abwasser, sowie Abwasseranlagen in Wasserschutzgebieten der Schutzzone ll, reicht eine optische Inspektion nicht aus. Es muss eine Druckprüfung mit Wasser oder Luft durchgeführt werden.

Wasser- und Luftdruckprüfung

Bei der Dichtheitsprüfung mit Wasser können einzelne Leitungsabschnitte oder die gesamte Abwasseranlage einer Druckprüfung unterzogen werden.

Dazu werden sie separat mit Absperrelementen verschlossen und mit Wasser befüllt. Jede Leitung muss dann einen vorgeschriebenen Wasserdruck eine bestimmte Zeit lang halten. Gemessen wird also, wie viel Wasser im Leitungssystem „verschwindet“. Unterschreitet diese Wassermenge einen bestimmten Wert, gilt die Dichtheitsprüfung als bestanden. Es sind dann keine weiteren Maßnahmen mehr erforderlich.

In gleiche Weise wird bei einer Prüfung mit Luftüber- oder Unterdruck vorgegangen. Bei der Luftdruckprüfung wird der Druckverlust gemessen.

Für Bestandsgebäude besteht auch die Möglichkeit eine sogenannte Füllstandsprüfung durchzuführen. Dabei wird die gesamte private Abwasseranlage am öffentlichen Hauptkanal oder im Revisionsschacht abgesperrt und mit Wasser befüllt. Auch hier wird gemessen, wie viel Wasser durch Undichtigkeiten verschwindet.

Über die Durchführung der Druckprüfung wird eine Bescheinigung ausgestellt.


Druckprüfung (DR1 und DR2)

DR1 (Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610):
DR1 steht für die Druckprüfung nach DIN EN 1610 mit Luft oder Wasser. Bei der Druckprüfung mit Wasser werden die Leitungsabschnitte separat mit Absperrelementen verschlossen und mit Wasser befüllt. Jede Leitung muss dann einen vorgeschriebenen Wasserdruck eine bestimmte Zeit lang halten. Gemessen wird also, wie viel Wasser im Leitungssystem „verschwindet“. Unterschreitet diese Wassermenge einen bestimmten Wert, gilt die Dichtheitsprüfung als bestanden. Es sind dann keine weiteren Maßnahmen mehr erforderlich.

Bei der Luftdruckprüfung werden wie bei der Wasserdruckprüfung die Leitungsabschnitte abgesperrt und mit einem Prüfdruck belastet. Der Druckverlust wird in einem festgelegten Zeitraum gemessen und aufgezeichnet. Wenn dieser Verlust einen bestimmten Wert nicht erreicht, ist die Leitung dicht.

Eine Druckprüfung mit Wasser ist einer Druckprüfung mit Luft vorzuziehen.


DR2 (vereinfachte Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1986-30):
Die DR2 stellt geringere Anforderungen, als nach DIN EN 1610 zugelassen und beschrieben sind.  Ihre Anwendung ist beschränkt auf häuslichen Abwasserleitungen nach Umbauten oder baulichen Veränderungen oder bei gewerblichen Anlagen nach der Abwasserbehandlungsanlage. Dabei wird die gesamte Abwasseranlage am öffentlichen Hauptkanal oder im Revisionsschacht abgesperrt und an der höchsten Stelle mit Wasser befüllt bis 50 cm über dem Rohrscheitel. Auch hier wird gemessen, wie viel Wasser durch Undichtigkeiten verschwindet und der Verlust aufgezeichnet.

Über die Durchführung der Druckprüfung wird eine Bescheinigung ausgestellt und der Verlauf der Druckkurve in einem Protokoll dokumentiert.

Weiterführende Links
Das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen hat einen "Schadenskatalog", eine "Musterprüfbescheinigung" und die Broschüre „Dichtheitsprüfungen privater Abwasserleitungen“ herausgegeben. Sie informiert vor allem Hausbesitzer über die Pflicht, die Leitungen regelmäßig auf Dichtheit zu kontrollieren. Die Broschüre gibt viele Tipps, wie unzugängliche Rohre untersucht werden können und wer die Prüfung vornehmen kann. Zudem informiert sie über Fristen, Kosten und das weitere Vorgehen bei defekten Rohren.

Schutz vor Hochwasser

Informationen über bauliche Schutz- und Vorsorgemaßnahmen in Gebieten, die durch Hochwasser gefährdet sind, gibt es [intern]hier. 

Wasserschutzzonen

Informationen zu Wasserschutzverordnungen und Karten zu Wasserschutzgebieten für Monheim und Baumberg. 

Wasserschutzgebiets-verordnung

[extern]Langenfeld / Monheim

[extern]Baumberg

Gewässerschutzkarten

[extern]Langenfeld / Monheim

[extern]Baumberg

Ansprechpersonen

Andreas Apsel
Bereichsleitung Bauwesen / Abteilungsleitung Verkehr, Grünflächen und Kanal
Telefon:
02173 951-600
Telefax:
02173 95125-600
E-Mail:
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Markus Nesseler

Raum 316

Straßenunterhaltung, Beleuchtung (Neubau und Unterhaltung), Service (Gehwegabsenkungen)

Telefon:
02173 951-671
Telefax:
02173 95125-671
E-Mail:
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Fritz-Ulrich Axt

Raum 317

Neubau und Unterhaltung der Grünanlagen, Sondernutzung Bürgerwiese, Spielplätze

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02173 951-672
Telefax:
02173 95125-672
E-Mail:
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Jan-Philipp Blume

Raum 317

Neubau und Unterhaltung der Grünanlagen, Baumfällgenehmigungen

Telefon:
02173 951-673
Telefax:
02173 95125-673
E-Mail:
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Rainer Fester

Raum 314

Abwassertechnische Anlagen: Neubau

Deich- und Hochwasserschutzanlagen: Neubau, Unterhaltung

Telefon:
02173 951-665
Telefax:
02173 95125-665
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Wilfried Müller

Raum 318

Bestattungen und Friedhöfe

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02173 951-675
Telefax:
02173 95125-675
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Manfred Hein
Abteilungsleitung Bauverwaltung

Raum 226

Umlegungsausschuss

Telefon:
02173 951-641
Telefax:
02173 95125-641
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Heinz-Jörg Skok

Raum 225

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02173 951-642
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Eckhard Macherey

Raum 246

Abfallberatung, Wertstoffhof, Sperrmüll

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02173 95125-626
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Stephanie Augustyniok
Stephanie Augustyniok

Raum 322

Radverkehrsbeauftragte

Verkehrsangelegenheiten

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Jana Becker

Raum 307

Abwassertechnische Anlagen

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Holger Haritz

Raum 314

Abwassertechnische Anlagen

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Rudolf Müller

Raum 307

Abwassertechnische Anlagen

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