
Haus Bürgel bietet einen monatlichen Vortrag über die Kriminalität im Römischen Reich an.
Wie ging man im antiken Rom mit Diebstahl, Betrug oder Mord um? Dieser Vortrag beleuchtet die dunkleren Seiten des römischen Alltags und zeigt, dass Kriminalität ein fester Bestandteil der Gesellschaft war. Von Straßenraub und politischen Morden bis hin zu Korruption und Aufständen wird deutlich, wie eng Verbrechen mit sozialen Strukturen und Machtverhältnissen verbunden waren. Gleichzeitig wird ein Blick auf das römische Rechtssystem geworfen: Wie funktionierten Strafverfolgung und Gerichtsverfahren und warum wurden Menschen je nach sozialem Status unterschiedlich bestraft? Besonders spannend sind dabei die sogenannten Fluchtafeln – kleine Bleitäfelchen, mit denen man sich auf magische Weise vor Dieben zu schützen versuchte. Der Vortrag verbindet historische Fakten mit anschaulichen Beispielen und lädt dazu ein, Parallelen zur heutigen Gesellschaft zu ziehen. Anmeldung ist erforderlich per Mail an hausbuergel@monheim.de oder unter +49 2173 951 89 30. Die Teilnahme kostet 9 Euro inklusive eines Getränks.
www.hausbuergel.de
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