Handys und Gewalt: Jugendamt und Polizei klären auf

Arbeitskreis Kriminalprävention geht in die Schulen – Fortbildung für Lehrkräfte

„Gewalt auf Handys“ – das ist derzeit ein Schwerpunkt im Arbeitskreis Kriminalprävention von Polizei, Stadt, Jugendeinrichtungen und Schulen. Polizei und Jugendamt besuchten in den weiterführenden Schulen bereits 21 Klassen mit rund 600 Jugendlichen.

In je einer Unterrichtsstunde erfahren die Jugendlichen, dass sich strafbar macht, wer ein Mobil-Telefon als Mobbing- oder Gewaltinstrument verwendet. Personen dürfen nur mit deren Einverständnis fotografiert oder gefilmt werden, auch die Verbreitung der Aufnahmen bedarf ihrer Zustimmung. Erst recht kriminell ist das Filmen brutaler Übergriffe auf Mitschüler.

Dem Arbeitskreis Kriminalprävention gehören Fachleute von Jugendamt, Polizei, Jugendeinrichtungen, weiterführenden Schulen und städtischem Ordnungsbüro an. Das Gremium initiiert und koordiniert Maßnahmen zur Gewalt- und Kriminalprävention. Zudem vermittelt der Arbeitskreis Beratung und Fortbildung. So gibt es am Sonntag, 4. Februar, das [extern]Seminar „Verstehen, aber nicht einverstanden sein – Konfrontation und Grenzziehung im pädagogischen Praxisfeld“ (pdf-Datei, 17 kb) für Lehrkräfte, Jugendarbeiter und Polizeibeamte. Es geht von 10 bis 17 Uhr und kostet 30 Euro.

Interessenten melden sich an bei  [E-Mail]Günther Serafin von der städtischen Jugendförderung, Telefon (02173) 951-557. Weiterführende Informationen über „Gewalt auf Handys“ gibt es bei der Landesstelle der [extern]Arbeitsgemeinschaft Kinder und Jugendschutz.

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