Feuerwehr bei Unwetterlage stark gefordert

Viele Freiwillige im Einsatz / Monheimer Wehr unterstützte auch im Kreisgebiet

Nach dem schweren Wohnungsbrand am Pfingstsamstag wurde die Monheimer Feuerwehr auch beim Unwettereinsatz bis hin zu dem Aufräumarbeiten am Dienstag stark gefordert – vor allem dabei auch die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr.

Bis Dienstagmittag musste die Wehr zu allein zu 54 unwetterbedingten Einsätzen im Monheimer Stadtgebiet ausrücken. Am Pfingstmontag gingen gegen 21 Uhr fast zeitgleich 30 Meldungen über Einsatzstellen in der Monheimer Feuerwache ein. Vielfach lagen Bäume quer über den Straßen oder beschädigten Autos. Die Meldung eines umstürzenden Strommastes bestätigte sich glücklicher Weise nicht.

Besonders betroffen waren der Baumberger Campingplatz und der Urdenbacher Weg. Auf dem Campingplatz waren zeitweise Personen auf dem Gelände eingeschlossen, da sie die Zu- und Abfahrt nicht mehr passieren konnten. Der Urdenbacher Weg wurde gesperrt, da ein gefahrloses Arbeiten für die Einsatzkräfte der Feuerwehr nicht mehr möglich war und weitere Bäume umzustürzen drohten. Die Gesamteinsatzleitung lag bei Wehrleiter Hartmut Baur.

In der Feuer- und Rettungswache wurden die Einsatzstellen zunächst nach Dringlichkeit geordnet und dann gezielt Einsatzkräfte entsandt. Der stellvertretende Wehrleiter Torsten Schlender setzte hier bei der Zuteilung in der Feuerwehreinsatzzentrale zunächst Prioritäten hinsichtlich gefährdeten Personen, betroffenen Hauptverkehrswegen und einer möglichen Schadenausbreitung. „Leider sind wir bei solchen Lagen gezwungen, die Einsätze nach solchen Prioritäten abzuarbeiten und können nicht überall zeitgleich helfen“, warb Schlender um Verständnis. „Bei Bäumen, die auf Privatgrund gefallen sind und von denen keine Gefahr mehr ausgeht, muss der Eigentümer über eine Fachfirma tätig werden. Hier darf die Feuerwehr leider nicht eingreifen.“

Deutlich schlimmer als das Monheimer Stadtgebiet war an diesem langen Pfingstwochenende das nördliche Kreisgebiet betroffen. Hier mussten weit über 1.000 Einsätze abgearbeitet werden. Die Monheimer Feuerwehr unterstützte die Technische Einsatzleitung des Kreises Mettmann mit zwei Führungsbeamten in der Kreisleitstelle und im Krisenstab des Landrates. Der Monheimer Einsatzleitwagen bildete zudem einen Meldekopf im Bereitstellungsraum der Ratinger Feuerwehr, in deren Stadtgebiet der Einsatzschwerpunkt des Kreises lag.

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