Monheim-Lexikon: Stolpersteine

„Stolpersteine“ verlegte der Künstler Gunter Demnig erstmals in seiner Heimatstadt Köln im Jahr 1996. Demnig hatte Steinwürfel mit einer zehn mal zehn Zentimeter großen Messingplatte versehen und Namen und biographische Angaben von Menschen eingraviert, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet worden waren. Die Stolpersteine werden vor Gebäuden, in denen die NS-Opfer gelebt hatten, ins Pflaster eingelegt.

Messingplatten erinnern an Verfolgte und Ermordete

Am 3. Dezember 2003 wurden auch in Monheim am Rhein aufgrund einstimmigen Ratsbeschlusses dreizehn Stolpersteine verlegt. Sie erinnern an zwölf Mitglieder der jüdischen Familie Herz und an den katholischen Pfarrer Franz Boehm. Die Stolpersteine wurden von Projekt-Paten finanziert.

Die Angaben zu Schicksal und Wohnort der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus basieren in erster Linie auf den Forschungen des Historikers Günter Schmitz (Langenfeld) für ein Familienbuch der Juden in Langenfeld, Monheim und Hitdorf. Weitere Recherchen stammen vom Stadtarchiv, das auch Zeitzeugen befragte.

Die Patenschaft über die Stolpersteine für die ermordeten Juden übernahmen die im Rat der Stadt vertretenen Parteien, das Otto-Hahn-Gymnasium, der Verein Partnerschaft mit Israel, Ehrenbürgermeisterin Ingeborg Friebe, Peter Rischard, Renate Bugey, Franz Huber, Norbert Tonn. Die Katholische Pfarrgemeinde St. Gereon ist Patin für den Stolperstein für Pfarrer Franz Boehm.

Die Recherchen von Dr. Karl-Heinz Hennen zu seinem 2014 erschienenen Buch zur „Geschichte der Juden in Monheim“ erbrachten bei sieben der jüdischen Opfer Korrekturen und Ergänzungen der bisher bekannten und auf den Stolpersteinen angegebenen biographischen Daten. Deshalb hat die Stadt die Steine für Wilhelmine Herz und Johanna Herz (Grabenstraße 54), Hedwig Dahl, Felix Dahl und Irma Herz (Frohnstraße 14) sowie Emanuel Herz und Helena Herz (Franz-Boehm-Straße 3) neu anfertigen und austauschen lassen.

Die „Geschichte der Juden“ machte zudem auf das Schicksal von Ernst Kolisch aufmerksam, das zuvor nicht öffentlich bekannt war. Dabei stützte sich Autor Hennen auf Forschungsarbeiten des Rechtshistorikers Michael Emmerich (Haan). Kolisch, dem es lange Zeit gelungen war, seine jüdische Abstammung zu verbergen, arbeitete 1944 in der Buchhaltung der Kies- und Sandbaggerei Schwartner. Aufgrund einer Denunziation wurde er im vorletzten Jahr der NS-Terrorherrschaft doch noch festgenommen und schließlich ins Konzentrationslager Buchenwald überstellt, wo er am 26. März 1945 ums Leben kam.

Auch für Ernst Kolisch wurde am 5. November 2015 an der Opladener Straße, vor dem Kran am Monbag-See, ein Stolperstein verlegt. Die folgende Übersicht zu allen vierzehn Stolpersteinen bietet die korrigierten biographischen Angaben.

Frohnstraße 14 (ehemals Frohnstraße 16)

Alfred Herz

Geboren am 27. Februar 1882 in Monheim; am 11. Dezember 1941 nach Riga deportiert, für tot erklärt Riga.

Goldina (Dina) Herz, geb. Blumenfeld

Geboren am 5. Januar 1882 in Husen, Kreis Büren (jetzt Lichtenau), verheiratet mit Alfred Herz; am 11. Dezember 1941 nach Riga deportiert, für tot erklärt Riga.

Hedwig Dahl, geb. Herz

Geboren am 31. August 1908 in Monheim, verheiratet mit Felix Dahl; 1935 Umzug nach Köln, 1939 Flucht nach Luxemburg, 1940 in Drancy in Frankreich interniert, 1944 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Felix Dahl

Geboren am 12. Januar 1900 in Gevenich (Kreis Cochem); 1935 Umzug nach Köln, 1939 Flucht nach Luxemburg, 1940 in Drancy in Frankreich interniert, 1944 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Irma Herz

Geboren am 17. Dezember 1914 in Monheim; zuletzt wohnhaft in Köln, von dort am 20. Juni 1942 nach Minsk deportiert, ermordet in Maly Trostinec.

Grabenstraße 54 (ehemals Grabenstraße 68)

Johanna Herz

Geboren am 2. Juli 1873 in Monheim; am 24. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert, ermordet in Treblinka.

Sara Herz

Geboren am 23. Januar 1868 in Monheim; am 24. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert, von dort weiter nach Treblinka, für tot erklärt.

Josef Herz

Geboren am 1. Oktober 1865 in Monheim; am 24. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert, dort am 17. September 1942 verstorben.

Wilhelmine Herz

Geboren am 1. Januar 1872 in Monheim; ab 1900 ständig in Kliniken untergebracht, seit 1928 in Langenfeld-Galkhausen. Von dort im Rahmen der „T4“-Aktion am 14. Februar 1941 in die Tötungsanstalt Hadamar verbracht und dort am selben Tag ermordet. Die angeblich im polnischen Cholm ausgestellte Sterbeurkunde diente der Täuschung der Angehörigen.

Die Wohnadresse von Wilhelmine Herz ist nicht nachgewiesen. Sie war eine Schwester von Johanna, Sara und Josef Herz, daher ist anzunehmen, dass auch sie ursprünglich in deren Haus in der Grabenstraße wohnte.

Franz-Boehm-Straße 3 (ehemals Kirchstraße, dann Bleer Straße 5)

Emanuel Herz

Geboren am 28. Juni 1859 in Monheim; 1942 Wegzug nach Düsseldorf, von dort am 21. Juli 1942 Deportation nach Theresienstadt, ermordet in Treblinka.

Helena Herz

Geboren am 25. März 1887 in Monheim, verheiratet mit Heinrich Schrank, von Köln 1941 Deportation nach Lodz (Litzmannstadt), ermordet am 10. Mai 1942 in Chelmno (Kulmhof).

Mathilde Herz

Geboren am 11. April 1889 in Monheim; am 11. Dezember 1941 nach Riga deportiert, für tot erklärt.

Franz-Boehm-Straße, vor dem Treppenaufgang zu St. Gereon

Pfarrer Franz Boehm

Geboren am 3. Oktober 1880 in Boleszyn (Westpreußen); seit 1938 Pfarrer an St. Gereon in Monheim, am 5. Juni 1944 unmittelbar nach einer Messe verhaftet, bald darauf in das Konzentrationslager Dachau gebracht, dort an den Umständen der Inhaftierung am 13. Februar 1945 gestorben.

Opladener Straße, vor dem Kran am Monbag-See

Ernst Kolisch

Geboren am 20. August 1891 in Koritschan (Koryčany); arbeitete 1944 als kaufmännischer Angestellter bei der Kies- und Sandbaggerei Schwartner an der Opladener Straße, nach Denunziation 1944 von der Gestapo festgenommen, am 26. März 1945 in Buchenwald ums Leben gekommen.


Die ersten Stolpersteine für Zwangsarbeiter

Im Dezember 2018 begann die Stadt mit der Verlegung von Stolpersteinen für jene Frauen und Männer, die während des Zweiten Weltkriegs nach Monheim und Baumberg verschleppt worden waren, hier Zwangsarbeit leisten mussten und starben oder den Verlust von Familienangehörigen zu beklagen hatten. [intern]mehr

Die zunächst verlegten 16 Stolpersteine erinnern an Zwangsarbeiter aus Polen und liegen an folgenden Stellen:

Bleer Straße 41 (Klarenhof)

Józef Olczewskí (Jg. 1897) aus Polen; war von Oktober 1940 bis zu seinem Tod im Februar 1944 beschäftigt und untergebracht beim Landwirt Wilhelm Herriger. Auch Olczewskís Frau Paulina (Jg. 1899) und die gemeinsame Tochter Aurelia (Jg. 1925) arbeiteten auf dem Klarenhof. Sie wurden im April 1945 befreit.

Bleer Straße 43 (Vogtshof)

Eheleute Jan (Jg. 1887) und Katharina (Jg. 1897) Krawiec aus Polen; ab 1940 beschäftigt und untergebracht beim Landwirt Heinrich Roskothen. Mit ihnen waren vier Kinder, von denen Jan (Jg. 1923) im Mai 1945 starb.

Bleer Straße 201 (Hof Poßberg)

Kazímierz Załęwskí (Jg. 1914) aus Polen; von Mai bis zu seinem Tod im November 1941 beschäftigt und untergebracht beim Landwirt Peter Poßberg.

Hofstraße 12 (Großer Hof)

Tadeusz Pipczyńskí (Jg. 1908) aus Polen; von November 1940 bis zu seinem Tod im Juni 1945 beschäftigt und untergebracht beim Landwirt Fritz Herriger.

Kapellenstraße 36

Stanisłaus Tomczyk (Jg. 1919) aus Polen; von April 1940 bis zu seinem Tod im Februar 1945 beschäftigt und untergebracht beim Landwirt Wilhelm Bremer.

Lottenstraße 6 (Lottenschule)

Aleksander Drzymalskí (Jg. 1905) aus Polen; nach Zwangsarbeit in Landwirtschaft und Handwerk von 1940 bis 1945 Unterbringung im Übergangslager in der Lottenschule, gestorben im Juni 1945.

Opladener Straße 79

Eheleute Wladisław (Jg. 1911) und Anna (Jg. 1917) Szczotka aus Polen; beide beschäftigt beim Baunternehmer Georg Wilhelm von 1941 bis 1946. Anna Szczotka starb im Mai 1946.

Parkstraße 6

Stefan Urbaniak (Jg. 1916) aus Polen; von Dezember 1940 bis zu seinem Tod im März 1945 beschäftigt und untergebracht beim Landwirt Josef Bamberg. Stefan Urbaniaks Bruder Bolesław war von Mai 1940 bis Juli 1941 bei der Ziegelei Hanke an der Opladener Straße beschäftigt.

Schleiderweg (Altjudenhof)

Bodesław Krzyśkowiak (Jg. 1908) und Czesław Pitucha (Jg. 1913) aus Polen, beide von 1940 bis zu ihrem Tod im April 1945 beschäftigt und untergebracht beim Landwirt Johann Aengenheister.

Weitere Stolpersteine für Zwangsarbeiter

Zur Erinnerung an den Tod von Zwangsarbeitern aus der Sowjetunion, der Ukraine, Italien, Frankreich, den Niederlanden und Belgien während des Zweiten Weltkriegs verlegte Gunter Demnig auf Initiative der Stadt Monheim am Rhein am 24. Mai 2019 weitere 34 Stolpersteine. Allein 13 Steine wurden bei der Kettenfabrik Pötz & Sand an der Frohnstraße ins Pflaster eingelassen, acht bei der Hefefabrik Uniferm an der Industriestraße, sieben am ehemaligen Gelände der Rhenania-Ossag Mineralölwerke an der Rheinpromenade / Ecke Krischerstraße und zwei vor dem ehemaligen Frohnhof an der Frohnstraße. Erstmals wurden auch in Baumberg Stolpersteine verlegt: vor ehemaligen Bauernhöfen an der Schallenstraße (ein Stein) und Leienstraße (drei Steine). Die Verlegestellen in alpabetischer Reihenfolge:

Frohnstraße 9 (Frohnhof)

Die Eheleute Sador Stepurko (Jg. 1889) und Warwara Stepurko (Jg. 1895) aus der Ukraine leisteten seit Mai 1943 Zwangsarbeit beim Bauern Aloys Herriger auf dem Frohnhof. Sador Stepurko starb am 26. Februar 1945,
nachdem er von einem Granatsplitter getroffen worden war; Warwara Stepurko kam bei Kriegsende frei.

Frohnstraße 44 (Kettenfabrik Pötz & Sand)

Aus der Sowjetunion: Wasilij Alexejev (Jg. 1882), Zwangsarbeit seit 1944, an deren Umständen am 23. September 1944 gestorben. – Iwan Arsentjev (Jg. 1930), Zwangsarbeit seit 1944, getötet beim Bombenangriff vom 21. Februar 1945. Seine Mutter Ekaterina Arsentjeva (Jg. 1907) erlebte die Befreiung. – Ewdokija Glebowa (Jg. 1908), Zwangsarbeit seit 1944, erlebte die Befreiung. Ihre Tochter Paraskewa (Jg. 1939) war am 24. November 1944 an Lungenturberkulose gestorben. – Wladimir Kolomichev (Jg. 1925), Zwangsarbeit seit Oktober 1942, getötet beim Bombenangriff vom 21. Februar 1945. – Iwan Litwin (Jg. 1925), Zwangsarbeit seit 1944, getötet beim Bombenangriff vom 21. Februar 1945. – Lidija Matwejewa (Jg. 1926), Zwangsarbeit seit 1944, gestorben am 7. November 1944 an Lungentuberkulose. Ihre Mutter Klowdija (Jg. 1899) leistete ebenfalls seit 1944 Zwangsarbeit und erlebte die Befreiung. – Alexandra Muroschkocz (Jg. 1905), Zwangsarbeit seit 1942, getötet beim Bombenangriff vom 21. Februar 1945. – Rufina Smyschljaewa (Jg. 1917), Zwangsarbeit seit 1944, getötet beim Bombenangriff vom 21. Februar 1945. – Roman Waschenin (Jg. 1904); Zwangsarbeit seit 1944, gestorben durch Alkoholvergiftung.

Aus der Ukraine: Warwara Wernigora (Jg. 1909), Zwangsarbeit seit 1942, getötet beim Bombenangriff vom 21. Februar 1945.

Industriestraße 2 (ehemalige Rheinische Pappenfabrik, ehemalige Rheinische Presshefe- und Spritwerke)

Aus Frankreich: Gaston Seyer (Jg. 1912), Zwangsarbeit bei der Rheinischen Pappenfabrik seit November 1943, gestorben am 14. Februar 1945 bei einem Bombenangriff auf das Werksgelände.

Aus Italien: Aurelio Fumagalli (Jg. 1906), Zwangsarbeit bei der Rheinischen Pappenfabrik wahrscheinlich seit September 1944. Er kam bei einem Bombenangriff am 25. November 1944 ums Leben.

Aus den Niederlanden: Guij Boots (Jg. 1924), Zwangsarbeit bei der Rheinischen Pappenfabrik seit Juni 1943, gestorben am 4. Oktober 1943 an einer Lungenentzündung. – Gerardus Tukker (Jg. 1921), Zwangsarbeit bei der Rheinischen Pappenfabrik, getötet beim Bombenangriff vom 21. Februar 1945. – Johannes de Waal (Jg. 1920), seit November 1943 Zwangsarbeit bei den Rheinischen Presshefe- und Spritwerken. Er kam beim Bombenangriff vom 21. Februar 1945 ums Leben.

Aus der Ukraine: Nikolaus Mischenko (Jg. 1907), Zwangsarbeit bei der Rheinischen Pappenfabrik seit Mai 1942, gestorben am 7. März 1945 an den Folgen schwerer Verletzungen durch Fliegerangriff. – Iwan Newesenko (Jg. 1926), Zwangsarbeit bei der Rheinischen Pappenfabrik seit Juni 1942, Tod durch Vergiftung am 27. Dezember 1944. – Wasilij Seleni (Jg. 1926), Zwangsarbeit bei der Rheinischen Pappenfabrik seit Mai 1942, gestorben am 9. Februar 1945 an Lungentuberkulose.

Leienstraße 12–20 (ehemaliger Sanderhof)

Iwan Kosupskij (Jg. 1922) aus der Ukraine, Zwangsarbeit seit 1943, gestorben am 10. April 1944 infolge Verletzungen durch Tieffliegerbeschuss. Seine Frau Tatjana (Jg. 1924) und der in Baumberg geborene Sohn Antonius erlebten die Befreiung.

Rheinpromenade / Ecke Krischerstraße (ehemalige Rhenania-Ossag Mineralölwerke)

Josef Ernst Marie Adolphe Pleers (Jg. 1913) aus Belgien, Zwangsarbeit seit Mai 1943, nahm sich am 4. August 1943 das Leben.

Sechs italienische Zwangsarbeiter kamen am 6. Oktober 1944 bei einem Bombenangriff auf das Werk ums Leben: Luigi Cogliati (Jg. 1917), Pietro di Gregorio (Jg. 1918), Luigi Lanfranchi (Jg. 1917), Giovanni Mapelli (Jg. 1917), Roberto Rosada (Jg. 1920) und Augusto Santandrea (Jg. 1924).

Schallenstraße 34 (ehemaliger Bauernhof von Peter Hofer)

Olga Podmariowa (Jg. 1914) aus der Ukraine, Zwangsarbeit seit 1943, zuletzt beim Bauern Peter Hofer, nahm sich am 4. Oktober 1944 das Leben.

Mehr über die Schicksale aller Menschen, für die bisher in Monheim am Rhein Stolpersteine verlegt wurden, enthält die 2. Auflage der Broschüre [intern]„Erinnern statt vergessen“. Von der 1. Auflage liegt auch eine [intern]englische Version vor.

[intern]Mehr über den Künstler Gunter Demnig und die „Stolpersteine“

Zuletzt geändert am 4. Juni 2019

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