Zupfmusik führt die Generationen zusammen


Orchester der Musikschule lädt ein zum „Tag der Begegnung“ am 8. November


Ein Festival der Zupfmusik ist der „Tag der Begegnung mit Mandoline, Baglama und Gitarre“ am Samstag, 8. November, in der evangelischen Friedenskirche Baumberg (Schellingstraße 13). Dazu lädt das auch überregional erfolgreiche Zupforchester der städtischen Musikschule ein. Der Eintritt ist frei.

Den musikalischen Reigen eröffnen um 15 Uhr Kinder der Hermann-Gmeiner-Schule, die am Monheimer Modell (MoMo) „Musikschule für alle!“ teilnehmen. Das Jugend-Gitarren-Ensemble der Musikschule schließt sich an.



Ab 16 Uhr und zwischendurch können die Besucher in einer Noten- und Instrumentenausstellung der Firma Liesenfeld (Düsseldorf) stöbern oder sich bei Kaffee und Kuchen zusammenfinden.

Ab 17 Uhr sind Talente aus dem Wettbewerb „Jugend musiziert“ auf Mandoline und Gitarre zu hören, unterstützt vom Zupforchester. Der Nachwuchs wird von den Hochschullehrern Prof. Marga Wilden-Hüsgen (Mandoline) und Hans-Werner Huppertz (Gitarre) auf den Kreiswettbewerb Anfang 2009 in Hilden vorbereitet.

Das abendliche Festkonzert ab 19 Uhr wird vom Zupforchester unter der Leitung von Marlo Strauß, dem Baglama-Ensemble (Leitung: Ismed Sari) und dem Blockföten-Ensemble „Flautissimo“ (Leitung: Gisela Schmelz) gestaltet. Mit einem Imbiss klingt das Programm ab 20 Uhr aus.


„Beim ,Tag der Begegnung‘ kann man erleben, wieviel Freude Musik bereitet, welche kreativen Kräfte das Musizieren bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen weckt. Und vor allem: Wir erleben, wie die Musik Menschen verschiedener Generationen und Herkunft zusammenführt und verbindet“, erläutert Marlo Strauß.


Der Musikschulpädagoge feiert das 25-jährige Jubiläum der Leitung des Zupforchesters und arbeitet seit dreißig Jahren an der Musikschule. Gekrönt wurden die Leistungen des Ensembles mit ersten Preisen beim Deutschen Orchesterwettbewerb NRW (2007) und beim Internationalen Mandoline-Wettbewerb in Jülich (2008).

Der „Tag der Begegnung“ wird von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West gefördert.

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