Neue Geräte für Spielplätze in Monheim und Baumberg

Flächen unter anderem am Ulmenweg, an der Wilhelm-Leuschner-Straße und an der Helene-Lange-Straße werden umgestaltet

Die Spielplatz am Landecker Weg wurde im Mai für 35.000 Euro saniert. Foto: Fabian Andrick

In der Hauptstadt für Kinder sind bunte Spielplätze für jedes Kind in jeder Altersstufe besonders wichtig. Pünktlich zum Start der Sommerferien hat gerade der Mehrgenerationenspielplatz im Landschaftspark Rheinbogen seine Eröffnung gefeiert, 650.000 Euro wurden hier allein in die Spielflächen investiert. Ein paar Wochen zuvor, im Mai, wurde der für 35.000 Euro umgestaltete Spielplatz am Landecker Weg freigegeben, im Februar freuten sich die jungen Besucher der Spielfläche an der Johann-Sebastian-Bach-Straße über die 31.000 Euro teure Umgestaltung. Nun werden weitere Spielplätze aufgemöbelt.

Über das gesamte Stadtgebiet verteilt liegen in Monheim am Rhein knapp 70 städtische Spielplätze. „Die Plätze sind alle in einem guten Zustand und werden von uns regelmäßig gepflegt, gewartet und repariert“, erklärt Fritz Ulrich Axt vom städtischen Bereich Bauwesen. Noch in diesem Jahr wird der U-3-Spielplatz am Ulmenweg neu ausgestattet. Parallel arbeitet Axt an einem Konzept für den Spielplatz an der Wilhelm-Leuschner-Straße zum Thema „Dschungel“.

Auch der Spielplatz an der Helene-Lange-Straße mit dem angrenzenden Bolzplatz steht auf der Liste. Einige Geräte sind sanierungsbedürftig, die Schwebegondel wurde bereits entfernt. „Irgendwann muss für jeden öffentlich nutzbaren Ausstattungsgegenstand, der in die Jahre gekommen ist, die Entscheidung fallen, ob es sich wirtschaftlich lohnt, diesen weiterhin kostenaufwendig zu erhalten oder ob es sinnvoller ist, diesen zu ersetzen“, erklärt Axt. An der Helene-Lange-Straße hat sich die Stadt entschieden, nicht mehr in alle Spielgeräte zu investieren und den Spielplatz stattdessen im kommenden Jahr neu zu gestalten.

„Das bedeutet natürlich nicht, dass die Sicherheit darunter leiden muss. Alle verbleibenden Bauteile entsprechen auch weiterhin den Sicherheitsbestimmungen“, stellt Axt klar. Der Spielplatz wird weiterhin regelmäßig kontrolliert. Defekte, die sich mit geringem finanziellen Aufwand beheben lassen, werden wie gewohnt repariert. Wenn die Ersatzteile zu teuer sind, werden die defekten Bauteile allerdings entfernt – wie zum Beispiel die defekte Gondel. „Das Spielangebot wird sich dadurch leider zunächst verringern. Dafür gibt es im kommenden Jahr aber auch eine tolle sanierte Anlage“, sagt Axt.

Anfang 2017 können kleine und große Freunde der Spielfläche im Rahmen einer Bürgerbeteiligung Vorschläge für den neuen Spielplatz machen. Axt: „Da können dann alle Wünsche, Ideen und Themen genannt werden und wir schauen, wie sich das realisieren lässt. Dieses System hat sich bewährt.“ Der angrenzende Bolzplatz soll vorrausichtlich mit einem Kunstrasen ausgestattet werden. Mit dem Platz ist die Fläche an der Helene-Lange-Straße etwa 2400 Quadratmeter groß. (bh)

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