HerbstKino lockt wieder in die Aula am Berliner Ring

Vom 21. Oktober bis 9. Dezember heißt es sonntags siebenmal „Film ab!“

Am 11. November ist "Klassentreffen 1.0" zu sehen.

Monster, schöne Mädchen, Unglaubliches und Mitmenschlichkeit: Das alles gibt es im HerbstKino in der Aula am Berliner Ring. Die erfolgreiche Reihe wird in einer Kooperation der städtischen Tochter Monheimer Kulturwerke und des Schauplatz Langenfeld organisiert. Sieben Mal sonntags vom 21. Oktober bis zum 9. Dezember heißt es um 17 Uhr: „Film ab!“

„Was fehlt euch in eurer Stadt, was würden Sie sich noch für Monheim am Rhein wünschen?“ Auf diese Frage gab es oft die Antwort: „Ein Kino!“ Und so wurde neben dem sommerlichen MEGA-MondScheinKino das HerbstKino ins Leben gerufen. Mit sehr guter Resonanz, denn durchschnittlich schauen sich rund 200 Menschen die cineastischen Highlights an. Zum Erfolgs-Rezept gehört, dass die „Kulisse“ der Aula jeweils schon zum Einlass um 16.30 Uhr als Kino-Bistro Snacks und Getränke bereithält.

Gerade für Familien ist der Termin am Sonntagnachmittag optimal: Als Wochenend-Abschluss und früh genug, damit am Montag alle fit für die neue Woche sind. Nicht nur für Familien attraktiv sind auch die Eintrittspreise: Nur fünf Euro kosten die Eintrittskarten im Vorverkauf (Kunden-Center der Monheimer Kulturwerke am „Monheimer Tor“, Rathausplatz 20, direkt am Busbahnhof) und sieben Euro an der Abendkasse.

Hier das Programm:

21. Oktober – „Hotel Transsilvanien 3 – Ein Monster Urlaub“ (keine Alterbeschränkung). Um mal richtig auszuspannen, lädt Mavis ihren Vater Drakula und ihre Monsterfreunde auf eine exklusive Kreuzfahrt ein. Dabei entdeckt Drakula seine Gefühle für die eigenartige Kapitänin Ericka. Aber irgendetwas stimmt mit ihr nicht...

28. Oktober – „Das schönste Mädchen der Welt“ (ab zwölf Jahren). Die taffe Roxy ist neu in der Klasse des sensiblen Außenseiters Cyril. Für alle Jungs ist sie das schönste Mädchen der Welt. Roxy freundet sich mit Cyril an, gesteht ihm aber, dass sie an Rick interessiert ist. Selbst in Roxy verliebt, hält Cyril Schürzenjäger Benno für keine gute Alternative – und unterstützt Rick, indem er in seinem Namen gefühlvolle Lieder und Nachrichten schreibt.

4. November – „Das Haus der geheimnisvollen Uhren“ (ab sechs Jahren). Lewis (10 Jahre) lebt nach dem Tod seiner Eltern bei seinem schrägen Onkel Jonathan im kleinen Städtchen New Zebeedee. In dem neuen Zuhause tickt eine mysteriöse, gut versteckte Uhr. Auf der Suche nach ihr beschwört Lewis den Geist einer bösen Hexe herauf, die die Welt vernichten will.

11. November – „Klassentreffen 1.0 – Die unglaubliche Reise der Silberrücken“ (ab zwölf Jahren). Klassentreffen nach 30 Jahren! Familienvater Nils schlägt sich heute mit seinen pubertierenden Kindern und seiner genervten Ehefrau herum. Andreas leidet unter der Trennung von Jugendliebe Tanja. Nur Thomas freut sich auf die Wiedersehensfeier – bis ihm Traumfrau Linda ihre Tochter Lilli aufs Auge drückt. Trotzdem wachsen die drei Jugendfreunde immer weiter zusammen.

25. November – „IUVENTA: Seenotrettung – Ein Akt der Menschlichkeit“ (ohne Altersbeschränkung). Es ist Programmkino im Rahmen der Monheimer Jugendförderung. Zum Inhalt:  Von 2015 bis 2017 rund 14.000 Menschen gerettet und dann in Lampedusa zur Untätigkeit verdammt – der über mehr als ein Jahr hinweg gedrehte Dokumentarfilm berichtet über die Initiative „Jugend rettet“. Sie hatte mit Hilfe von Crowdfunding einen alten Fischkutter gekauft, um im Mittelmeer in Seenot geratenen Flüchtlingen zu helfen. Doch dann beschlagnahmten die italienischen Behörden das Schiff, weil die Initiative angeblich mit Schleppern zusammengearbeitet hat.

2. Dezember – „Die Unglaublichen 2“ (ab sechs Jahren). Bei Superhelden-Familie Parr wird es nie langweilig. Plötzlich bedroht Finsterling Screenslaver die Bürger von Metroville. Eigentlich wollte sich Mama Helen, alias Mrs. Incredible, als Politikerin engagieren, während Papa Bob, Mr. Incredible, die Kinder Violet Dash und Baby Jack-Jack betreut. Doch nun müssen sie wieder heldenhaft aktiv werden.

9. Dezember – „Johnny English – Man lebt nur dreimal“ (ab sechs Jahren). Geheimagent a. D. Johnny English wird reaktiviert, nachdem alle anderen Spione von einem Hacker enttarnt wurden. Er blieb verschont, weil er von Smartphones und Computern keinerlei Ahnung hat. Digital ist er gar nicht erfasst und wird so zur letzten Hoffnung der britischen Premierministerin.

Das vollständige Programm und alle weiteren Informationen finden sich unter [extern]www.monheimer-kulturwerke.de. (nj)

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