Ratgeber „Un-behindert leben“: Neuer Inhalt, neue Form

Titelblatt der Ratgebers „Un-behindert leben“

Wo es Auskunft, Rat und Hilfe gibt

Vollständig überarbeitet hat die Stadt ihren Ratgeber „Un-behindert leben“. Die nunmehr sechste Auflage der Broschüre wurde nicht nur inhaltlich auf den Stand vom Juli 2007 gebracht, sondern erschien auch in größerem Format mit gut lesbarer Schrift und farbigem Umschlag.

Das 64-seitige Heft sagt Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen, wo sie Auskunft, Rat und Hilfe finden. Die Angebote reichen von der Frühförderung für Kinder über Wohnungsfragen, Behindertenwerkstätten bis hin zu Sport und Freizeit, Pflegeeinrichtungen und Selbsthilfegruppen. Alle zur Kontaktaufnahme erforderlichen Daten sind angegeben.

„Un-behindert leben“ erschien erstmals im Jahr 2000. Die jetzt vorliegende Ausgabe wurde von Hans-Peter Anstatt und Ingolf Dwornik vom Bereich Ordnung und Soziales vorbereitet, unterstützt von Pressesprecher Michael Hohmeier. Druck und Bindung übernahm Kathrin Bienek von der Hausdruckerei.

Gedruckte Exemplare sind an der Information des Rathauses (Rathausplatz 2) kostenlos erhältlich.


Leistungen nach dem Schwerbehindertengesetz

  • Beratung schwerbehinderter Menschen
  • Unterstützung bei Widersprüchen gegen Ablehnungsbescheide des Versorgungsamts
  • Verlängerung und Endgegennahme von Erst- und Wiederholungsanträgen
  • Beratung sowie Weiterleitung an das zuständige Versorgungsamt
  • Erläuterung der Merkzeichen
  • Beantragung der Wertmarken für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel
  • Weiterleitung und Beratung bei Anträgen auf Blindengeld und auf Leistungen für Hörbehinderte
  • Berechtigungsscheine für den Behindertenfahrdienst
  • Koordination des Arbeitskreises „Un-behindert leben“
  • Ansprechpartner und Koordination für alle Behindertenangelegenheiten

Hilfe für Blinde und Gehörlose

Anträge nach dem Gesetz der Hilfen für Blinde und Gehörlose. Hilfestellung bei der Aufnahme des Antrags und Weiterleitung an den Landschaftsverband Rheinland (LVR) in Köln.

Ansprechpartner für Leistungen nach dem Schwerbehindertengesetz und Hilfe für Blinde und Gehörlose:

[E-Mail]Ingolf Dwornik

Bereich Ordnung und Soziales

Koordination der Behindertenarbeit

Telefon (02173) 951-542

Telefax (02173) 951-329

Alte Schulstraße 32 (barrierefreier Eingang) und 34

Zimmer 120

Montag 8 bis 12 Uhr

Dienstag und Mittwoch nach Vereinbarung

Donnerstag 8 bis 12 und 15 bis 17.30 Uhr

Freitag 8 bis 11.30 Uhr


Schwerbehinderten-Parkausweise

Ausstellung von Parkausweisen und Ausnahmegenehmigungen für berechtigte Personen mit Schwerbehinderung.

Voraussetzung

  • Sonderausnahme zum Parken: Merkzeichen G 70 Grad der Behinderung (GdB)
  • Parkausweis für außergewöhnlich behinderte Personen (Passfoto erforderlich): Merkzeichen aG

Der Schwerbehindertenausweis muss vorgelegt werden!

[E-Mail]Karin Konrad

Bereich Ordnung und Soziales

Telefon (02173) 951-324

Telefax (02173) 951-329

Zimmer 114

Montag bis Mittwoch 8 bis 12 Uhr

Donnerstag 10 bis 12 und 15 bis 17.30 Uhr

und nach Vereinbarung


Kriegsopferfürsorge

Anträge für Gewährung von Erholungsmaßnahmen; Hilfe zum Lebensunterhalt und Beihilfen nach den Bestimmungen des Bundesversorgungsgesetzes (BVG)

[E-Mail]Werner Holtermann

Bereich Ordnung und Soziales

Telefon (02173) 951-321

Telefax (02173) 951-25-321

Alte Schulstraße 32 (barrierefreier Eingang) und 34

Zimmer 113

Montag bis Mittwoch 8 bis 12 Uhr

Donnerstag 15 bis 17.30 Uhr

Freitag 8 bis 11.30 Uhr


Pflege- und Wohnberatung

Träger:

Stadt Monheim am Rhein

Was:

Pflege- und Wohnberatung

Wer:

Ordnung und Soziales

Sachbearbeitung:

Hildegard Klauke, Saskia Mandt

Adresse für Besucher:

Alte Schulstraße 32 und 34

40789 Monheim am Rhein

Zimmer 109, 108

Telefon (02173) 951-506, -508

Telefax (02173) 951-25-506, -508

E-Mail [E-Mail]ordnungsoziales@monheim.de

Sprechzeiten:

Montag 8 bis 12 Uhr

Donnerstag 15 bis 17.30 Uhr

Freitag 8 bis 11.30 Uhr

Information:

Das Beratungsangebot richtet sich vorrangig an ältere Menschen, Pflegebedürftige, Menschen mit einer Behinderung und deren Angehörige. Das Ziel der Pflegeberatung ist es, eine auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Pflege und Versorgung sicherzustellen. Die Wohnberatung hat zum Ziel, das selbstständige Wohnen und die selbstständige Haushaltsführung in der eigenen Wohnung und dem eigenen Wohnumfeld zu erhalten, zu fördern oder wiederherstellen.

Schwerpunkte: 

  • Ambulante Pflege
  • Begegnungs- und Freizeitangebote
  • Essen auf Rädern
  • Hausnotruf
  • Hilfen für Behinderte
  • Kurzzeitpflege
  • Pflegegeld
  • Pflegehilfsmittel
  • Psychiatrische Pflege
  • Stationäre Pflege
  • Tagespflege
  • Wohnen im Alter
  • Wohnungsanpassung

Kontakte

Ingolf Dwornik

Raum 120

Telefon:
(02173) 951-542
Telefax:
(02173) 951-25542
E-Mail:
[E-Mail] IDwornik@monheim.de
Karin Konrad

Raum 114

Telefon:
(02173) 951-324
Telefax:
(02173) 951-25324
E-Mail:
[E-Mail] KKonrad@monheim.de
Werner Holtermann

Raum 113

Telefon:
(02173) 951-321
Telefax:
(02173) 951-25321
E-Mail:
[E-Mail] WHoltermann@monheim.de