Leitbild des Zielkonzepts 2020

- Titel Leitbild
Der Rat der Stadt Monheim am Rhein hat am 3. April 2003 das Leitbild des Zielkonzepts 2020 und die Bildung einer Koordinierungsgruppe einstimmig beschlossen. Das Leitbild ist der zentrale und abschließende Bestandteil des Zielkonzeptes 2020, da es die Ziele und Leitlinien der künftigen Stadtentwicklung enthält.
In das Leitbild sind die Ergebnisse aus Gutachter-Workshop, Runden Tischen, Zukunftswerkstatt, Nachfolgewerkstatt eingeflossen sowie die internen Abstimmungen mit den Fachbereichen der Verwaltung. Das Leitbild fasst die Ergebnisse in den Zielaussagen zusammen, soweit es sich nicht um konkurrierende Ziele oder zu detaillierte Ziele handelt.
Das Leitbild enthält den langfristig (bis zum Jahr 2020) "roten Faden" für die Entwicklung der Stadt Monheim am Rhein. Es formuliert auf der Basis eines breiten Konsens die wesentlichen Ziele und bildet damit den Rahmen für Projekte und Maßnahmen, die zur Erreichung der Ziele der Stadtentwicklung aus dem Leitbild abzuleiten sind. Es verleiht der Stadt Monheim am Rhein ein Profil. Mit der Fertigstellung des Leitbilds ist der Erarbeitungsprozess zum Zielkonzept 2020 abgeschlossen.
Fortan geht es um die Umsetzung bis in das Jahr 2020. Einmal jährlich wird hierzu eine Tagung veranstaltet. Dort werden der aktuelle Stand, Neuigkeiten und Veränderungen im Prozess erläutert. Es soll weiterhin möglich sein, die Ziele des Leitbildes veränderten Rahmenbedingungen anzupassen.
Darüber hinaus beabsichtigt die Verwaltung, die im Zielkonzept enthaltenen Kernaussagen über die weitere Stadtentwicklung – also das eigentliche Stadtprofil – in einer für die Öffentlichkeit bestimmten Broschüre aufbereiten zu lassen. Das Leitbild ist schließlich eine wesentliche Ausgangsposition für das weitere Stadtmarketing.
Handlungskonzept

- Titelblatt des Handlungskonzepts zum Zielkonzept 2020
Das Handlungskonzept zum Zielkonzept 2020 hat der Rat am 6. Juni 2007 einstimmig beschlossen. In der Beschlussvorlage hieß es zur Erläuterung (Auszüge):
Die Stadt Monheim am Rhein steht – wie auch andere Städte und Gemeinden – stärker als jemals zuvor im interkommunalen und interregionalen Wettbewerb. Die Ziele, Konzepte und Handlungsstrategien der einzelnen Kommunen werden über ihre Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit entscheiden.
Die Stadt Monheim am Rhein hat sich schon im Jahr 2000 mit der Erarbeitung des Zielkonzepts 2020 dazu entschieden, eine nachhaltige Zukunftsstrategie für alle wichtigen Handlungsfelder der Stadt zu entwickeln. Dieser Erarbeitungsprozess erfolgt gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Verbänden sowie Vertretern aus Politik und Verwaltung. Mit den im April 2003 beschlossenen Zielen des Leitbilds ist der grundlegende Meilenstein im Prozess durch einen Ratsbeschluss festgelegt worden.
Zur Erreichung der Leitbildziele ist in zahlreichen Abstimmungsschritten mit der Politik, Verwaltung und Bürgerschaft ein Handlungskonzept erarbeitet worden. Mit der Verabschiedung des Handlungskonzepts durch den Rat ist der Erarbeitungsprozess zum Zielkonzept 2020 weitgehend abgeschlossen. Fortan werden die Maßnahmen und Projekte zur Profilbildung und Zielerreichung bis in das Jahr 2020 umgesetzt.
Einmal jährlich wird eine Tagung veranstaltet. Dort werden der aktuelle Stand und Themen sowie Neuigkeiten und Veränderungen im Prozess kommuniziert. Es wird weiterhin möglich sein, die Ziele des Leitbilds und Maßnahmen des Handlungskonzepts veränderten Rahmenbedingungen anzupassen.
Die Koordinierungsgruppe erhält die Aufgabe – basierend auf den Zielen des Leitbilds – die Umsetzung der Maßnahmen aus dem Handlungskonzept zielgerichtet zu lenken und zu kontrollieren. Darüber hinaus wird die Koordinierungsgruppe in einem Abwägungs- und Entscheidungsprozess jeweils die Ergebnisse der Jahrestagungen behandeln und in das Handlungskonzept einarbeiten.
Inhalte und Ziele
Was ist das Zielkonzept 2020?
Das Zielkonzept 2020 wird die langfristigen Leitlinien für die städtische Entwicklung enthalten. Diese Entwicklungsleitlinien werden unter breiter Mitwirkung der Bevölkerung diskutiert und mit der Kommunalpolitik abgestimmt. Es stellt in diesem Sinnen die gemeinsame Handlungsbasis für alle Akteure dar. Mit dem Zielkonzept wird insbesondere die Frage nach Ziel und Richtung der Entwicklung der Stadt beantwortet.
Warum das Zielkonzept 2020?
Vor dem Hintergrund wachsender Städtekonkurrenz ist eine fachlich übergreifende Planung und Konzeptionsentwicklung erforderlich. Die nachhaltige Verbesserung der Lebens-, Arbeits- und Wohnverhältnisse erfordert eine enge Kooperation und Abstimmung der öffentlichen und privaten Akteure. Nur auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass die Entwicklung der Stadt nicht in Einzelprojekte unterschiedlicher Ausrichtung zerfällt, die unter Umständen konkurrierende Ziele verfolgen und sich gegenseitig behindern könnten.
Zielkonzept und Lokale Agenda 21
Die inhaltliche Bandbreite des Zielkonzeptes orientiert sich an der grundsätzlichen Zielsetzung der Lokalen Agenda 21. Dies bedeutet Optimierung und Harmonisierung der ökologischen, der ökonomischen und der sozialen Systeme innerhalb des Siedlungsraumes. Im Rahmen des Erarbeitungsprozesses werden die folgenden Handlungsfelder behandelt: Bevölkerungsentwicklung, Siedlungsentwicklung, Wohnen, Verkehrsentwicklung und Mobilität, Wirtschafts- und Arbeitsmarktsstruktur, Freiraum- und Landschaft, Soziales, Bildung und Kultur, Freizeit und Sport, Stadtbild und Tourismus, Bürgerschaftliches Engagement und Verwaltungshandeln.
Zielkonzept und Stadtmarketing
Das Zielkonzept stellt den Auftakt zur Einrichtung eines dauerhaften Stadtmarketingprozesses dar. Stadtmarketing beinhaltet zum einen die Arbeit am Produkt "Stadt" (Wohin soll sich die Stadt entwickeln? Wie kann dieses Ziel erreicht werden? Wer ist für die einzelnen Maßnahmen zuständig?) und zum anderen die Vermarktung des Produktes "Stadt" sowohl innerhalb des Stadtgebietes als auch über die Stadtgrenzen hinaus.
Bisherige Arbeitsschritte

- Die Zusammenkunft des Runden Tischs für Soziales
Bestandsaufnahme
Die Bestandsaufnahme zum Zielkonzept 2020 liefert eine verlässliche Datengrundlage für die Entwicklung verbindlicher Leitlinien. Die Bestandsaufnahme umfasste drei Arbeitsschritte:
- Sichtung, Auswertung und Zusammenstellung relevanter Informationen aus vorhandenen Unterlagen der Stadtverwaltung, zum Beispiel Daten zur Bevölkerungsentwicklung und -struktur, zu Industrie und Gewerbe, zum Einzelhandel, zur Freiraumentwicklung und zum Wohnraumangebot.
- Runde Tische: In mehreren Runden Tischen diskutierten Vertreterinnen und Vertreter gesellschaftlich relevanter Gruppierungen die Situation der Stadt Monheim am Rhein. Bei allen Runden Tischen wurden die für die städtische Entwicklung relevanten Themenfelder angesprochen.
- Gutachterworkshop am 2. Mai 2001: Im Gutachterworkshop diskutierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung gemeinsam mit externen Fachleuten die momentane Situation sowie die Entwicklungsperspektiven der Stadt Monheim am Rhein.
Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme wurden in einem Materialband mit dem Titel
"Zielkonzept 2020, Fakten, Meinungen und Perspektiven, Materialien zur Zukunftswerkstatt" durch ein
Planungsbüro zusammengefasst. Dieser wurde den Teilnehmenden der Zukunftswerkstatt mit der Anmeldung zur Verfügung gestellt.
Zukunftswerkstatt
Vom 29. Juni bis 1. Juli 2001 versammelten sich 120 engagierte Bürgerinnen und Bürger im Rathaus der Stadt Monheim am Rhein, um gemeinsam Visionen für die Stadt zu entwickeln. Hieraus wurden konkrete Maßnahmen abgeleitet, zu denen sich 12 Projektgruppen gebildet haben. Am 9. November 2002 wurde in der Nachfolgewerkstatt eine erste Bilanz der Arbeitsergebnisse gezogen, der Leitbildentwurf vorgestellt und die Einrichtung einer Koordinierungsgruppe diskutiert.
Wer an einer Mitarbeit in einer der Projektgruppen interessiert ist, wendet sich bitte an die
Ansprechpartner der Projektgruppen.
Zukunftswerkstatt

- Arbeitsgruppen Zukunftswerkstatt
Monheim am Rhein auf dem Weg in das Jahr 2020
Wie stellen sich Menschen die Gesellschaft vor, in der sie zukünftig leben, arbeiten, wohnen und alt werden wollen? Zur Beantwortung dieser Fragen entwickelten Zukunftsforscher wie Robert Jungk in den Sechzigerjahren die Methode der Zukunftswerkstatt.
Zukunftswerkstätten eröffnen die Möglichkeit, über einen Prozess der Ziel- und Konsensfindung kreative Zukunftsbilder zu entwerfen, an denen alle Beteiligten gleichermaßen Anteil haben. Dieser Weg macht Zukunftswerkstätten zu einem geeigneten Instrument nachhaltiger Stadtentwicklung.
Das Ziel einer Zukunftswerkstatt besteht darin, ein gemeinsames Bild für die zukünftige Entwicklung einer Stadt zu erarbeiten und konkrete Projekte zur Umsetzung dieser Zukunftsbilder zu planen.
Zukunftsbilder, Ziele, Maßnahmen
25 Bürgerinnen und Bürger – ein kleiner Querschnitt der städtischen Bevölkerung – planten in drei Vorbereitungsworkshops die Zukunftswerkstatt, legten den Teilnehmerkreis fest und luden zur Zukunftswerkstatt ein. Mit den Einladungen wurden die Ergebnisse der
Bestandsaufnahme zur Vorbereitung verschickt.
Die Zukunftswerkstatt fand statt vom 29. Juni bis 1. Juli 2001 im Rathaus der Stadt Monheim am Rhein. Zweieinhalb Tage lang arbeiteten 120 Personen intensiv zusammen. In mehreren Arbeitsschritten untersuchten die Teilnehmenden zunächst die Vergangenheit der Stadt Monheim am Rhein sowie die aktuellen Einflüsse und Trends. Darauf aufbauend wurden Zukunftsbilder entworfen, gemeinsame Ziele gefunden und schließlich Maßnahmen geplant. Die Zukunftswerkstatt wurde von einem
Moderatorenteam geleitet.
Die
Dokumentation der Zukunftswerkstatt gibt einen detaillierten Überblick über den Ablauf der Veranstaltung, die Arbeitsmethoden, die Ergebnisse der Arbeitsphasen sowie die gemeinsamen Ziele und initiierten Projekte.
Zielkonzept 2020, Fakten, Meinungen und Perspektiven, Materialien zur Zukunftswerkstatt
Nachfolgewerkstätten
7. Nachfolgewerkstatt – Jahrestagung 2009
Der „Hauptstadt des Kindes“ widmete sich die siebte Zukunftswerkstatt zum Zielkonzept 2020 am 4. September 2009 in der Volkshochschule.
Carsten Große Starmann von der Bertelsmann Stiftung referierte über „Kinder und Familien – ein Zukunftsthema für Monheim am Rhein“. In fünf Workshops wurden Sprache, Spielflächen, Kreativität, Gesundheit und Bewegung sowie Berufsperspektive näher betrachtet.
Dokumentation zur Jahrestagung 2009
6. Nachfolgewerkstatt – Jahrestagung 2008
„Monheim am Rhein, die Stadt der kurzen Wege; Nahmobilität – Chance für eine neue Stadtqualität“ lautete das Thema der Nachfolgewerkstatt zum Zielkonzept 2020 am 15. Oktober 2008. Veranstaltungsort war die Pyramide an der Ecke Opladener Straße / Am Kieswerk (gegenüber der Firma Robot).
Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Dr. Thomas Dünchheim referierte Franz P. Linder, Inhaber der Büros Planerbüro Südstadt und P3 Agentur für Kommunikation und Mobilität, zum Thema „Nahmobilität – Chance für eine neue Stadtqualität“.
Die anschließenden Workshops standen unter dem Motto „Monheim am Rhein, die Stadt der kurzen Wege“ und befassten sich mit kindgerechtem Verkehr, Bewegung aus eigener Kraft, innovativen Verkehrskonzepten und dem öffentlichen Personennahverkehr.
Den Abschluss der Zukunftswerkstatt bildete ein kultureller Höhepunkt: Der Künstler Prof. Heinz Mack führte durch das 1989 errichtete und von ihm mit Licht- und Wasserelementen ausgestaltete ehemalige Firmengebäude.
Dokumentation zur Jahrestagung 2008
5. Nachfolgewerkstatt – Jahrestagung 2007
Die „Kinder- und familienfreundliche Stadt Monheim am Rhein“ stand im Mittelpunkt der Nachfolgewerkstatt zum Zielkonzept 2020 am 24. November 2007 in Schloss Laach.
Eva-Marie Frings, Leiterin des Referats Kommunale Familienpolitik beim NRW-Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration sprach über „Familienpolitik vor Ort – was macht das Land?“. Zweiter Referent war Thomas Janta, Leiter der Abteilung Wohnungsbau, Wohnungs- und Siedlungsentwicklung beim NRW-Ministerium für Bauen und Verkehr. Sein Thema: „Die demographische Entwicklung und deren Konsequenzen für den Wohnungsbau in NRW“. Zudem gab es vier Workshops. Darin ging es um Babys und Kleinkinder (null bis sechs Jahre), Kinder und Teenies (sieben bis 14), Jugendliche und junge Erwachsene (15 bis 20) sowie Erwachsene, Eltern und Großeltern (ab 21).
Dokumentation zur Jahrestagung 2007
4. Nachfolgewerkstatt – Jahrestagung 2006
Die 4. Nachfolgewerkstatt im September 2006 fand ebenfalls auf Schloss Laach statt. Im Mittelpunkt stand die „Grüne Acht“. Neben Monheimer Rheinbogen und Baumberger Aue zeichnet sich die grüne Seite der Stadt durch Freiflächen wie Knipprather Wald, Krämer-See und Monbag-See aus.
Das Gesamtbild dieser Flächen zeigt die Form einer Acht. Wie aus der „Grünen Acht“ ein zusammenhängendes Konzept werden kann, darum ging es in sechs Workshops bei der Jahrestagung.
Dokumentation zur Jahrestagung 2006
3. Nachfolgewerkstatt – Jahrestagung 2005
Die 3. Nachfolgewerkstatt fand im September 2005 auf Schloss Laach statt.
2. Nachfolgewerkstatt

- Zusammenkunft der zweiten Nachfolgewerkstatt
Die Jahrestagung zum Zielkonzept 2020 – moderiert von der ehemaligen Monheimer Stadtplanerin Claudia Betzing – hat am 24. Januar 2004 mit fast 70 Personen in der Mensa der Peter-Ustinov-Gesamtschule stattgefunden. Im ersten Teil der ganztägigen Veranstaltung haben die Projekt- und Agenda-Gruppen in Kurzvorträgen ihre Projektarbeit vorgestellt.
Am Nachmittag wurden in fünf Workshops bezogen auf die Leitbildziele Projekte und Maßnahmen entwickelt. Diese Maßnahmen und Projekte der Bürgerschaft werden von der Koordinierungsgruppe in das verwaltungsinterne Handlungskonzept eingearbeitet. Abschließend wird das Handlungskonzept dem Rat zur Beschlussfassung vorgelegt.
1. Nachfolgewerkstatt

- Tagung der ersten Nachfolgewerkstatt
Eine Nachfolgewerkstatt zur
Zukunftswerkstatt fand am 9. November 2002 im Rathaus statt. Neben der Vorstellung des Entwurfs eines Leitbilds für die Stadt Monheim am Rhein präsentierten acht Projektgruppen, die seit 2001 Themen wie "Kinder, Jugend, Familie" oder "Verbindung Monheim – Baumberg" diskutiert hatten, ihre Ergebnisse. Ein Auszug mit
Inhaltsverzeichnis und Kontaktpersonen ist hier abrufbar.
Das vom Rat beschlossene
Leitbild enthält den langfristig (bis zum Jahr 2020) wichtigen "roten Faden" für die Entwicklung der Stadt Monheim am Rhein. Es formuliert auf der Basis eines breiten Konsens die wesentlichen Ziele und bildet damit den Rahmen für Projekte und Maßnahmen, die zur Erreichung der Ziele der Stadtentwicklung aus dem Leitbild abzuleiten sind. Es verleiht der Stadt Monheim am Rhein ein Profil.
Mit der Fertigstellung des Leitbilds ist der Erarbeitungsprozess zum Zielkonzept 2020 abgeschlossen. Fortan geht es um die Umsetzung bis in das Jahr 2020. Einmal jährlich wird hierzu eine Tagung veranstaltet. Dort werden der aktuelle Stand, Neuigkeiten und Veränderungen im Prozess erläutert. Es soll möglich sein, die Ziele des Leitbildes veränderten Rahmenbedingungen anzupassen.
Projektgruppen
Einzelheiten zu den Projektgruppen können bei den Ansprechpartner(inne)n erfragt werden.
Entwicklung Landschaftsschutz und Naturschutzgebiete | Theo Kurschildgen |
Bedarfsgerechtes Wohnen | Manfred Poell |
Kinder, Jugend und Familie |
|
Verkehr und Mobilität | Jutta Lincke |
Kunst und Kultur | Katharina Hannemann |
Integration aller Gruppen | Dieter Kapteina |
Abenteuerspielplatz Monheim am Rhein e. V. | Corinna Hartmann |
Pro Handel und Wirtschaft | Helga Blum |
Frauenforum | Karin Bakker |
Eine-Welt-Laden | Hans-Martin Hoff |
Kontakte
Stadt Monheim am Rhein
Fachbereich Stadtplanung und Bauwesen
Rathausplatz 2
40789 Monheim am Rhein
Telefon (02173) 951-621
Telefax (02173) 951-609
Huckarder Straße 8–12
44147 Dortmund
Telefon (0231) 9 73 20 73
Telefax (0231) 9 73 20 74
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Dr. Siegfried Honert
Gothaer Allee 2
50520 Köln
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Telefax (0221) 9 36 55-101
