Die bunte Welt der Tiere

Foto: Kinder lernen wie Affen schlafen

Im Theaterpädagogik-Programm "Bunte Welt der Tiere" können die Kinder spielerisch lernen, wie sich Tiere voneinander unterscheiden. Zum Beispiel durch ihre Sprache, ihre Bewegungen und ihr Aussehen. Es gibt die Elefanten-, die Affen- und die Löwengruppe. 

Am Ende des 6-monatigen Programms präsentieren die Kinder die bunte Welt der Tiere ihren Eltern. Die Präsentation findet am 15. November um 17 Uhr in der Volkshochschule statt und dauert etwa 20 Minuten.

Das Angebot ist ein Gemeinschaftsprojekt des Bereichs Bildung und Kultur und dem Mo.Ki - Familienzentrum und erfolgt in Kooperation mit Theaterpädagogen vom Kindertheater [extern]SCHNURZePIEPe GbR. Beteiligt sind die drei Kindertageseinrichtungen Ev. Integrative Kindertagesstätte, die Kita Grünauerstraße (AWO) und die Kita Prenzlauerstaße (AWO). 

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Inge Nowak
Inge Nowak

Büro Mo.Ki

Telefon:
(02173) 68 75 14
Telefax:
(02173) 951-25195
E-Mail:
[E-Mail] INowak@monheim.de

Sprachförderung

Bei der Sprachförderung verfolgt Mo.Ki einen ganzheitlichen Ansatz. Die gesamte Familie wird in die pädagogische Arbeit einbezogen. Zudem wird eine interkulturelle Öffnung der Kindertagesstätten angestrebt. Dazu gehören Projekte wie Rucksack, zudem Vorlesepaten, Büchereibesuche oder das Schlaumäuse-Bilderbuch.

Sprachförderkonzept

Das Sprachförderkonzept ist ein Ergebnis aller Kooperationspartner in Monheim am Rhein. Bei der Umsetzung im Mo.Ki-Familienzentrum sind Fortbildungen der Fachkräfte ein wesentlicher Bestandteil. Die vom Kreisgesundheitsamt angebotenen Fortbildungen werden zum Teil finanziert. Außerdem werden weitere Fortbildungsveranstaltungen organisiert.

Koordination:

Alexandra Voos

Raum 1.04

Telefon:
(02173) 951-5156
Telefax:
(02173) 951-255156
E-Mail:
[E-Mail] AVoos@monheim.de

Sprachförderung im Alltag

Einen neuen Eltern-Kurs zur Sprachförderung von Kindern im Alltag nach dem Konzept des „Heidelberger Elterntrainings“ bietet das Mo.Ki-Familienzentrum an. Diplom-Pädagogin Nilüfer Tasci und Diplom-Sozialarbeiterin Anja Roth-Reiter vom Kreisgesundheitsamt Mettmann, Nebenstelle Monheim, leiten den Kurs für bis zu zehn Eltern, deren zwei bis fünfjährige Kinder einen Sprachförderbedarf haben.

In gemütlicher Runde erhalten Eltern Informationen, wie Kinder im alltäglichen Umgang sprachlich gefördert werden können, wie sich durch Bilderbuch anschauen, Vorlesen und gemeinsames Spiel Sprache entwickelt. Mit Hilfe von  praktischen Übungen  werden Erfahrungen gesammelt, die die Umsetzung leicht machen.

Der Kurs läuft an sieben Terminen für je 1,5 Stunden.

Weitere Informationen bei

Inge Nowak
Inge Nowak

Büro Mo.Ki

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(02173) 68 75 14
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(02173) 951-25195
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[E-Mail] INowak@monheim.de

Marte-Meo-Methode hilft Eltern und Fachkräften

Marte Meo Fachtagung im August 2006 im Monheimer Rathaus

Der Begriff Marte Meo stammt von dem lateinischen „mars martis“, das zunächst in einem mythologischen Kontext verwendet wurde und später die Bedeutung „aus eigener Kraft“ annahm.

Die Stärke der Methode ist die Arbeit mit Videobildern. Kurze Sequenzen alltäglicher Situationen werden durch die Anwendung der Entwicklungsdiagnose nach Marte Meo ausgewertet. Fachkräfte und Eltern erhalten konkrete Informationen über den Entwicklungsstand der Kinder und wie Entwicklungsprozesse aktiviert werden können.

Die Marte-Meo-Methode passt sich dem jeweiligen Arbeitsbereich der Fachkräfte an. Seit 1987 baut Maria Aarts, mit dem Sitz in Eindhoven (Niederlande) ein internationales Netzwerk auf und ist inzwischen in über 20 Ländern vertreten.

Seit 1997 arbeitet die Familienhilfe Monheim mit Marte Meo. Seit 2004 werden im Rahmen von Mo.Ki in den Kindertagesstätten Marte-Meo-Therapeutinnen und -Praktiker von Elfi Bär und Bernd Stade vom Familienzentrum ausgebildet. Die Ausbildung ist für die Einrichtungen kostenlos.

Weitere Informationen:


Informationen zur Sprachentwicklung

Entwickelt sich die Sprache eines Kindes normal? Wann sollte man sich Hilfe von Fachleuten holen? Informationen zur Sprachentwicklung von der Geburt bis zum Schulbeginn gibt es in einem Faltblatt von Mo.Ki.


Kita macht Musik – Musikalische Frühförderung in der Kindertagesstätte

Kita macht Musik – einmal in der Woche treffen sich zehn bis fünfzehn Kinder aller Altersstufen zum gemeinsamen Musizieren und Singen. Möglich wird die musikalische Frühförderung durch eine Kooperation mit der städtischen Musikschule.

Angeleitet werden die Kinder durch eine Lehrerin der städtischen Musikschule und eine Erzieherin der jeweiligen Kindertagesstätte des Mo.Ki-Familienzentrums. Ziel des Projektes ist die Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung, Konzentration, Stimmbildung, Entwicklung der rhythmischen Fähigkeiten und die Förderung der Sprache und Gemeinschaft.

Gemeinsames Singen und Tanzen, Bewegungsspiele, Klatsch– und Fingerspiele sowie das Experimentieren mit Klängen und Geräuschen bilden den Inhalt der gemeinsamen Treffen. Das Angebot ist für die Kinder kostenlos und wird durch die Musikschule der Stadt Monheim am Rhein und das Mo.ki-Familienzentrum finanziert.


Kooperation mit der Kunstschule: „BildSprache – SprachBilder“

Kinder mit Leiter eines Kurses "BildSprache - SprachBilder"

Bilder in Sprache und Sprache in Bilder zu transformieren sind die Ziele dieses Angebotes in allen fünf Kindertagesstätten des Berliner Viertels. Neben dem spielerischen Erlernen des Umgangs mit Farben, Formen und künstlerischen Techniken wird nicht nur die bildnerische sondern auch die verbale Ausdruckskraft gefördert.

Die universelle Sprache von Bildern ist auch für Migranten-Kinder eine unschätzbare Hilfe, spielerisch Deutsch zu erlernen. Das Projekt wird durch den Landschaftsverband Rheinland, Aktionsplan „Frühe Förderung von Kindern“, gefördert.


Schlaumäuse-Bilderbuch

In der Tagesstätte Oranienburger Straße ist ein Bilderbuch entstanden, das Kinder aus Deutschland, der Türkei, Polen, Marokko und Italien gemeinsam am Computer gestaltet haben.


Sprachförderung von Migrantenkindern

Elternbegleiterinnen der Rucksackgruppen der städtischen und AWO-Kindertagesstätten

Das Gemeinschaftsprojekt "Rucksack" von Arbeiterwohlfahrt, Jugendamt und Kreisgesundheitsamt startete im Jahre 2001 und wird im Rahmen von Mo.Ki fortgeführt.

Ständige Qualifizierung gehört zum Programm von Mo.Ki. Die Elternbegleiterinnen der Rucksackgruppen in der städtischen und den AWO-Kindertagesstätten wurden geschult und weitergebildet. Herr Bozkir, Mitarbeiter der Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) in Aachen bereicherte die Ausstattung um zahlreiche Bücher in zwei Sprachen.

 

Ansprechpersonen:

Anna Schiffer (Kreis Mettmann)
Inge Nowak
Inge Nowak

Büro Mo.Ki

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(02173) 68 75 14
Telefax:
(02173) 951-25195
E-Mail:
[E-Mail] INowak@monheim.de

Mit Hokus und Lotus Kinder aus Zuwandererfamilien fördern

Die zwei Dinokrokodile "Hokus und Lotus"

"Hokus und Lotus" ist ein Sprachförderprogramm für das Erlernen einer Fremdsprache im frühkindlichen Alter, das bereits seit 2005 in Monheimer Kindertagesstätten eingesetzt wird. Die Hauptfiguren, Hokus und Lotus, sind Dinokroks, eine Mischung aus Dinosaurier und Krokodil.

Die Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen (RAA) empfiehlt "Hokus und Lotus" als Deutsch-Lernprogramm für Kinder aus Zuwandererfamilien ab dem Alter von drei, die als Sprachanfänger in der Zweitsprache in die Kindertageseinrichtungen kommen.

Koordinierungsstelle Mo.Ki

Inge Nowak
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Büro Mo.Ki

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