Kooperationen
Information für Eltern: Ist mein Kind schulfähig?
Einen Information für Eltern zum Thema „Ist mein Kind schulfähig?“ hat die Arbeitsgemeinschaft der Monheimer Grundschulen, Kindertagesstätten und Mo.Ki-Familienzentren herausgegeben.
„FAM-Tische“ (Frauen aus Monheim sprechen über Familie)
„FAM-Tische“ (Frauen aus Monheim sprechen über Familie) – ein unkonventionelles Projekt, das neue Wege geht. FAM-Tische bieten eine Möglichkeit zu Gesprächen über Alltägliches und Nichalltägliches.
Sie funktionieren ganz einfach: Eine Gastgeberin lädt fünf bis sieben Gäste zu sich nach Hause ein. Eine Moderatorin regt einleitend ein ausgewähltes Thema an und führt durch die Gesprächsrunde.
Dieser Erfahrungs- und Meinungsaustausch soll helfen, Alltagssituationen in der Familie besser zu verstehen und zu bewältigen. „FAM-Tische“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Suchtberatungsstelle der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und Mo.Ki in Kooperation mit der Erziehungsberatungsstelle. Es werden engagierte Mütter aus Monheim gesucht, die die Aufgabe der Moderatorinnen übernehmen.
Geschult und begleitet werden die Moderatorinnen von der AWO Suchtberatungsstelle, Erziehungsberatungsstelle und Mo.Ki. Vorbild für dieses Projekt ist die Schweiz, in der es sogenannte
„FemmesTische“ gibt.
Interessierte Mütter, die Lust haben, als Moderatorin oder Gastgeberin in diesem Projekt mitzuarbeiten, können sich bei Inge Nowak, Telefon (02173) 951-195 (Mo.Ki), oder Silke Hergl, Telefon (02173) 5 07 88 (AWO), melden.
Faltblatt FAM-Tische (türkisch)
„SuppiMo“ – Kostenlose Mittagssuppe für Kinder
SuppiMo ist seit Oktober 2006 ein fester Bestandteil in der Evangelischen Integrativen Kindertagesstätte Grunewaldstraße.
Montags bis freitags von 12.45 bis 14.30 Uhr gibt es in der Einrichtung ein warmes, kostenloses Mittagsessen (alles aus einem Topf) und als Nachtisch frisches Obst. Bis zu dreißig Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 14 Jahren nutzen dieses Angebot täglich. SuppiMo wird durch Unterstützung der Kirchengemeinde, ehrenamtliches Engagement und Spenden ermöglicht.
„MultiMo“ ist das Zauberwort für gute Verständigung
Frauen aus sieben Ländern bilden das „MultiMo“-Team. Die geschulten Laien-Dolmetscherinnen sorgen in sozialen Einrichtungen für eine bessere Verständigung, bei Bedarf auch für Einzelpersonen.
Die „MultiMo“-Frauen können in folgenden Sprachen engagiert werden: Russisch, Türkisch, Polnisch, Kroatisch, Serbisch, Bosnisch, Vietnamesisch, Persisch und Dari (Afghanistan).
„Diese Sprachenvielfalt hat schon zu zahlreichen Einsätzen bei der sprachlichen und interkulturellen Verständigung geführt“, berichtet Doris Heckmann-Jones von der Suchtberatung des AWO-Kreisverbands Mettmann, die „MultiMo“ gemeinsam mit der städtischen Jugendberatung und Mo.Ki ins Leben gerufen hat.
Nicht nur als Übersetzerinnen haben sich die „MultiMo“-Frauen bereits bewährt. Aus ihrer Initiative ging eine russisch-deutsche Mutter-Kind-Gruppe hervor. Sie arbeiten zudem im Begleitausschuss der LOS-Projekte mit („Lokales Kapital für soziale Zwecke“) und im Interkulturellen Frauen-Infotreff.



